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20. September 2026Neue EU-Regeln ab 10. Oktober 2026 – CCM hat die passenden Lösungen

Ab 10. Oktober 2026 gelten in der EU neue Grenzwerte für bestimmte fluorierte Stoffe, die unter anderem in wasser-, öl- und schmutzabweisenden Versiegelungen eingesetzt werden. Konkret geht es um PFHxA und PFHxA-verwandte Stoffe, die insbesondere bei bestimmten bisherigen C6-Technologien relevant sein können.
Wichtig: C6 wird nicht generell verboten.
Entscheidend sind Anwendung, Produkt und Markt.
Was ändert sich?
Ab 10. Oktober 2026 gelten die neuen Grenzwerte in der EU unter anderem für:
- Bekleidung und Accessoires für Endverbraucher
- Schuhe für Endverbraucher
- Imprägnierungen und Versiegelungen für Endverbraucher
Ab 10. Oktober 2027 folgen weitere Textilien für Endverbraucher, z. B. Polsterstoffe, Teppiche und Vorhänge.
Für andere Anwendungen sowie für Märkte außerhalb der EU gelten die jeweiligen gesetzlichen Anforderungen.
Warum C6?
Ganz einfach: wegen der Leistung.
C6-Technologien bieten einen besonders starken Schutz gegen Wasser, Öl, Fett, Flecken und Verschmutzungen.
Auch unser bewährtes CCM 7689 Dura Tex basiert auf dieser Technologie. Es ist PFOA- und PFOS-frei, enthält jedoch PFAS.
Doch die Anforderungen verändern sich – und CCM hat sich darauf vorbereitet.
Eine Herausforderung – drei CCM Lösungen
Unser Ansatz
PFAS-frei, wenn möglich.
C4, wenn höhere Performance erforderlich ist.
C6, wo es weiterhin zulässig und sinnvoll ist.
Nicht jede Anwendung benötigt dieselbe Technologie. Deshalb beobachten wir regulatorische Veränderungen frühzeitig und entwickeln unser Portfolio kontinuierlich weiter.
So viel Leistung wie nötig. So wenig Fluorchemie wie möglich. Und immer die passende Technologie für die jeweilige Anwendung.





